Muss ich jeden Tag meditieren?
Meditieren ist eine großartige Sache. Aber das Aufbauen einer eigenen Meditationspraxis kann eine Herausforderung sein. Wie fängt man an und woher weiß ich, ob ich es richtig mache? Den vielen Fragen die beim Start in die Meditation aufkommen gehe ich in meiner Youtube-Mini-Serie Let's talk about Meditation nach.
Je nachdem ob du ein Fan von Routine bist oder dir bei dem Gedanken an ein Leben voller Murmeltier-Tage ein Schauer über den Rücken läuft, wirst du den Gedanken daran täglich zu meditieren eher beruhigend oder beängstigend finden. Ist es wirklich nötig jeden Tag zu meditieren, damit das Ganze funktioniert? In diesem Video findest du die Antwort und ich verrate dir auch was mir am meisten hilft.
Falls du zu den Routine-Fans gehörst oder das Gefühl hast etwas Routine könnte beim Start in die Meditation helfen, dann findest du einige hilfreiche Tipps im meinem Blog-Post zur Frage wie du es schaffst jeden Tag zu meditieren.
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Mehr vom Blog - Lerne Meditieren
Meditation steht auf der Liste der guten Vorsätze bei vielen ganz weit oben. Nicht ohne Grund. Meditation hilft Klarheit und Fokus zu finden und Stress entgegen zu wirken. Powerful Stuff!
Es zu schaffen tatsächlich jeden Tag zu meditieren scheint dann aber für viele unglaublich schwer. Dabei ist das mit der Meditation gar keine große Sache, wenn man erstmal die Hürde des Anfangens geschafft und verstanden hat, wie Meditieren funktioniert.
Für den Start in die Meditation gibt es viele Wege: Online Kurse, Workshops und Anleitungen zum Auf-die-eigene-Faust-Lernen. Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile und es liegt an dir herauszufinden was am besten zu dir passt. Hier ein kleiner Guide zur Orientierung.
Das Meditation dabei helfen kann besser einzuschlafen, ist eine feine Sache. Eine gute Mütze Schlaf tut verdammt gut. Wenn aber schon während der Meditation der Kopf im Halbschlaf nach vorne wegkippt und die Konzentration sich ins Lummerland verabschiedet, läuft etwas schief. Oder nicht?
Einschlafen in der Meditation ist tatsächlich kein dicker fetter Fail beim Meditieren lernen, sondern gehört für die allermeisten dazu und ist ganz normal. Warum das so ist und wie du es schaffst trotzdem wach zu bleiben liest du hier.
Manchmal fühlt es sich so an, als wäre es unmöglich neben den vielen To-Dos des Tages auch noch Meditation unterzubringen. Gut, dass Meditation so simpel und flexibel anpassbar ist. Du bekommst sie wirklich in jeden Tag gequetscht und schon kleine Meditations-Hacks im Alltag sind super hilfreich um mehr Ruhe im Chaos zu finden.
Bevor ich dir meine liebsten alltagstauglichen Meditations-Quickies vorstelle, ist es aber Zeit für etwas Real Talk. Geschickte Abkürzungen und Schnell-Helfer sind großartig, wenn du es anders gar nicht schaffst Meditation in deinen Tag zu bringen. Ein Bisschen ist immer besser als nichts.
Aber wenn dein Geist rast und Stress zum Dauerzustand geworden ist, sind 1-Minute-Quick-Fixes nicht die Lösung. Dein Geist braucht Ruhe. Auch wenn die vielleicht erstmal unbequem ist, weil du so daran gewöhnt bist dauerbeschäftigt zu sein. Falls eine regelmäßige Meditationsroutine (z.B. mit 10 Minuten Meditation jeden Abend) keine Option für dich ist, helfen dir vielleicht die folgenden Tipps trotzdem Achtsamkeit in deinen Tag zu bringen. Du brauchst für sie weder extra Zeit einplanen, noch einen eigenen Meditationsplatz.
Ich mag Meditation und ich bin neugierig. Deshalb finde ich es super spannend mehr über die Meditationsroutinen anderer zu hören. Geht es dir auch so?
Meine liebe Freundin Sophie hat vor Kurzem damit begonnen regelmäßig zu meditieren und ich durfte sie zu ihrer neuen Routine, Erfahrungen und Tipps ausquetschen. Sie hat mir verraten, wie sie sich das Meditieren möglichst leicht macht und wie es ihr in ihrer Arbeit als Sängerin hilft.
Spricht man mit Menschen die gern meditieren über Yoga als Weg zu mehr Achtsamkeit, sieht man manchmal den Ansatz eines verzerrt verständnisvollen Lächelns über ihre Lippen zucken. Yoga ist ja ein netter Einstieg, aber doch schlussendlich eine oberflächliche Angelegenheit. Meditation – möglichst still und lange – ist der heilige Grahl der Achtsamkeit und alles andere ein netter Versuch.
Ein bisschen Wahres ist da dran. Die tiefe, stundenlange Versenkung in die Meditation gibt viel Raum für Achtsamkeit. Wenn es aber darum geht Meditation und Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, sind 10 Minuten auf dem Meditationskissen nicht immer besser, als 10 Minuten im Tanzfieber vor aufgedrehten Boxen. Ein entspannter Körper sorgt für einen entspannten Geist und macht dadurch auch das Fokussieren in der Meditation leichter.
Häufig lässt der Trubel der Vorweihnachtszeit wenig Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit. Dabei ist innere Ruhe so wichtig, um die Feiertage in vollen Zügen genießen zu können.
Jede der vier Adventwochen wird an dieser Stelle eine neue Mini-Meditation ergänzt. Für Entspannung und gute Vibes in der Feiertagszeit ist so gesorgt. Jede der geführten Meditationen hat einen eigenen Fokus.
Du kannst die Meditationen jederzeit machen, wenn du einen ruhigen Moment für dich hast – natürlich auch, wenn du gar kein Weihnachten feierst :-).
Du hast es nach einem hektischen Tag endlich auf dein Meditationskissen geschafft – bereit Ruhe zu tanken und in die Stille einzutauchen. Aber kaum hast du dich in deinem Meditationssitz eingefunden, fängt dein Körper an zu rebellieren. Er tobt und möchte jetzt nichts sehnlicher, als sich zu bewegen. Es kribbelt in den Beinen und auch die Nase fängt auf einmal an zu jucken. An Ruhe ist nicht zu denken.
Kennst du solche Momente? Sie sind ein ganz normaler Teil der Meditationspraxis. Ich kenne niemanden der regelmäßig meditiert und sie nicht schon erlebt hat. Es gibt aber ein paar Tricks mit denen du der Unruhe den Wind aus den Segeln nehmen kannst...
Es ist spät. Mein Körper ist todmüde. Meine Augenlider fühlen sich an, als würden sie Zentner wiegen. Meine Gedanken wabern durch dichten Nebel und verschwimmen ineinander. Alles in und an mir sehnt sich nach Schlaf. Aber irgendetwas hält mich wach. Ich bin todmüde und wälze mich trotzdem schlaflos von einer Seite auf die andere.
Am nächsten Morgen wache ich gerädert aus einem unruhigen Schlaf auf und fühle mich als hätte das komplette Riverdance Ensemble nachts in meinem Kopf eine wilde Party gefeiert.
Früher hatte ich öfter solche Nächte, obwohl ich eigentlich normalerweise tief schlafe und leicht einschlafe. Seitdem ich jeden Tag meditiere kommen sie nur noch sehr selten vor. Das ist ziemlich großartig. Erholsame Nächte machen die Tage so viel besser! Hier kommen meine Tipps, wie Meditation dir helfen kann besseren Schlaf zu finden.
Gibt es die perfekte Meditationszeit? Welchen Einfluss hat der Zeitpunkt der Meditation auf die Praxis? Was gibt es bei der Wahl der Meditationszeit zu beachten? Antworten auf diese Fragen liefert dieses kurze Video.
Meditieren ist eine großartige Sache. Aber das Aufbauen einer eigenen Meditationspraxis kann eine Herausforderung sein. Wie fängt man an und woher weiß ich, ob ich es richtig mache? Den vielen Fragen die beim Start in die Meditation aufkommen gehe ich in meiner Youtube-Mini-Serie Let's talk about Meditation nach.
Wenn der Wecker morgens mal wieder ungemütlich früh geklingelt hat oder ich abends nach einem langen Tag erschlagen nach Hause komme, mache ich es mir für die Meditation gern so einfach wie möglich. Ist es da nicht eine gute Idee im Liegen zu meditieren? In diesem Video gebe ich dir meine Antwort und Tipps wann und für wen Meditation im Liegen hilft.
Meditieren ist irgendwie strange – so anders als das was wir sonst Tag ein Tag aus so machen. Im Alltag kommen wir selten dazu wirklich still zu sein und zu beobachten was in unserem Kopf vorgeht. Wenn wir es dann tun, kann das erstmal verwirrend sein. Weil Meditieren so anders und ungewohnt ist, traut man sich meistens nicht allein ran. Es ist schön, wenn man an die Hand genommen wird und gesagt bekommt was richtig ist und was falsch. Geht dir das auch so?
Leider helfen dir "richtig" und "falsch" in der Meditation an ganz vielen Stellen nicht weiter. Die ultimative Anleitung zum Meditieren für dich, kannst nur du selbst finden.
Wenn ich ehrlich bin ist das zwischen mir und geführten Meditationen ein ziemliches Love-Hate-Ding. Als ich angefangen habe zu meditieren haben mich geführte Meditationen genervt und ich habe innerlich immer gegen die Stimme die mich leiten sollte angeredet. Das innerliche Gerangel hilft beim Entspannen und Fokussieren natürlich nicht weiter. Ich bin ein ziemlicher Dickschädel und habe gerne das Gefühl ganz mein Ding zu machen. Deshalb habe ich lieber in Stille für mich meditiert. Inzwischen meditiere ich ab und zu ganz gerne mit geführten Meditationen und freue mich über neue Inspirationen und mag es mich auf das Folgen einzulassen.
Damit du für dich besser rausfinden kannst, ob geführte Meditationen dir beim Meditieren lernen helfen oder vielleicht eher im Weg stehen, habe ich dir hier die Vor- und Nachteile zusammengetragen (und ein paar geführte Meditationen die du for free hören kannst, um dir ein eigenes Bild machen zu können).
Meditieren ist großartig und kann unglaublich Spaß machen. Es kann aber auch weh tun, frustrieren und unglaublich hart vor den Kopf stoßen. Das ist Teil seiner Kraft. Meditation lässt keinen Platz für Bullshit. Sie zwingt dich, dich auch mit den Dingen in dir auseinanderzusetzen die du lieber ganz tief in der hintersten Ecke begraben und für alle Zeit ignorieren würdest. Das Schöne ist, dass die Meditation dir aber auch zeigt, dass die Negativität nicht das ist was dich definiert. Wer die Negativität in der Meditation zulässt, eröffnet sich die Chance sie gehen zu lassen.
Trotzdem musst du dich auch nicht von der Heftigkeit deiner Gefühle beim Meditieren komplett ausknocken lassen. Lies weiter, um zu erfahren, was für den Umgang mit negativen Gefühlen wichtig ist, welche drei Schritte dir helfen negativen Stimmungen beim Meditieren zu begegnen und warum meditieren am besten funktioniert, wenn du eine Balance aus Licht und Schatten findest.
Auch wenn ich hier regelmäßig über Meditation schreibe, bin ich auf meinem Meditationsweg noch sehr auf der Suche. Ich probiere aus und mache neue Erfahrungen, nehme Umwege und laufe in Sackgassen. Vor einiger Zeit habe ich beim Meditieren festgesteckt. Ich habe zwar wie gewohnt jeden Tag meditiert, aber irgendwie fehlte etwas. Ich habe aus Routine weiter meditiert, aber die Meditation selbst fühlte sich leer an.
Wer öfter auf diesem Blog vorbei schaut, weiß ich liebe es mich mit anderen über Meditation auszutauschen und zu hören wie sie das Meditieren erleben.
Vor ein paar Monaten habe ich Brigitte und ihr Vinyasa Dance Konzept kennengelernt und war sofort hin und weg. Brigitte verbindet Elemente aus dem Yoga und Tanz zu einem herrlich fließenden, verspielten und gleichzeitig tief gehenden Flow. In ihren Stunden gibt sie den Teilnehmern ganz viel Raum eigene Bewegungen zu entdecken. So schafft jeder seinen ganz eigenen Vinyasa Dance und wird trotzdem von der Energie der Gruppe getragen. Hammer gut!
Meditieren lernen ist super einfach – und gleichzeitig so unglaublich schwer! Dabei ist das Wie der Meditation eigentlich absolut simpel. Du brauchst nur den passenden Sitz finden, dir einen geeigneten Platz suchen und vielleicht noch einige Tricks und Kniffe beachten und nichts weiter machen, als deinen Atem zu beobachten. Easy! Trotzdem ist es eine echte Herausforderung beim Meditieren zu bleiben. Einer der Gründe dafür ist, dass Meditation voller (scheinbarer) Widersprüche ist, die auf den ersten Blick verwirren und dann wieder furchtbar viel Sinn machen.
Wir alle kennen Tage an denen Unsicherheit und kleinere und größere Ängste uns nicht zur Ruhe kommen lassen. In diesen Momenten kann mehr Erdung helfen Entspannung zu finden. So haben die wilden Gedanken Raum langsam zur Ruhe zu kommen.
Musik kann großartig dabei helfen Erdung zu finden. Deshalb habe ich eine Playlist mit beruhigender Meditationsmusik zusammengestellt. Weiter unten findest du außerdem eine geführte Meditation für mehr Erdung.